Dienstag, 26. April 2011

Bella Italia

Von Como via Idor zum Gardasee bis nach Jesolo und weiter nach Slovenien ca.730Km 
Von unserer “Basisstation” im Tessin sind wir am 19.04.2011 Richtung Como an der die Grenze nach Erba in Italien gefahren, uns ist dort schon aufgefallen wie viele Autos ueberhaupt auf der Strasse Ihren Platz finden. In Italien angekommen, haben wir festgestellt dass noch viel mehr Autos auf der Strasse ihren Platz finden koennen und wir dadurch immer langsamer vorankommen. Endlich Erba, jetzt nur noch weiter zum See Idro, dank Bruno seinem Navigationsgeraet hatten wir sogar dass Glueck Nebenstrassen zu finden wo nicht so viele Autos waren, nachdem uns das Navi ein paar Mal testen wollte ob wir den Weg auch ohne seine Hilfe finden wuerden. Schnell haben wir das Navi umprogrammiert und sind dann einen wunderschoenen Pass am See gelandet, dort haben wir Unterschlupf in einem Hotel gefunden welches weder beheizt war noch warmes Wasser hatte, uns hat aber das ganze nicht beeindruckt und sind nach ein paar Grappa eingeschlafen.
Am naechsten Tag ging es weiter an den Gardasee, dort hat Bruno bereits ein kleines Hotel im Internet recherchiert (dieses Hotel kann nur besser sein als das von letzter Nacht) nach ein paar Umwegen x-mal durch die gleichen Tunnels (ich mit meiner Tunnelphobie auf dem Toeff) sind wir heil in Limone am Gardasee angekommen. Limone ist wirklich eine Reise wert, obschon touristisch hat der Ort nichts an seinem Charme verloren, er laedt zum traeumen und verweilen ein, ist ein absoluter Geheimtipp fuer ein verlaengertes Weekend.
Tags darauf sind wir morgens gestartet um nach Jesalo an der Adriakueste zu fahren, leider hat uns das Navi (Navigon) auf eine Nebenstrasse gefuehrt welche wegen Felssturz gesperrt war, dass wahr wohl auch die Erklaerung warum nicht so viele Autos unterwegs waren. Wir haben dann das Navi abermals umprogrammiert und sind dann auf einer nicht nachvollziehbaren Route in Jesalo angekommen.
Jesalo war fuer uns Bergleute ein kleiner Kulturschock, alles nur ausgerichtet fuer den Massentourismus, ein Hotel nach dem anderen wir wussten gar nicht wie wir uns an einem solchen Ort verhalten sollten, gluecklicherweise gab es nur wenig Touristen (out of season, hat man uns erklaert) die Strassen waren leer und wir hatten die Chance doch noch ein Hotel zu finden, zu einem touristischen Preis natuerlich.
Am naechsten Tag hat mich Bruno mit seinem Navi verlassen und ist nach Hause gefahren, nun bin ich ganz auf mich alleine gestellt ohne Navi nur mit Karten ausgeruestet, war schon ein komisches Gefuehl.
Nichts desto trotz bin ich nach Solvenien aufgebrochen und habe mich erstaunlicherweise nur ein einziges mal verfahren.





7 Kommentare:

  1. Immer war das Navi nicht schuld!
    Sonst erklär mal warum du trotz deinem"Tunnelproblem" zweimal durch den selben Tunnel gefahren bist bis dir das Benzin ausgegangen ist!
    Was die leser auch noch interessieren würde,was das für ein komisches geräusch war das aus deiner Seitenkoffer ertönte,als wir eine Pause einlegten.
    Alles Gute,fahre vorsichtig und komme gesund nach Hause
    Cu Brünu

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  2. tschau weltenbummler, deine berichte sind sehr spannend. im gedanken sind wir täglich bei dir, und hoffen , dass alles nach deinen plänen verlaufen. wünschen gute fahrt, ohne pannen. silvan + mam.

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  3. Hallo Rolf wir staunen ab deinen Fotos sie sind super.
    mir fehlen ab und zu Bilder, sind nicht der Reihe nach kann es sein, dass
    Du ab und zu die Bilder löschst.?
    Sonst bei uns alles im grünen Bereich Gruss Sili und mam
    weiter hin gute Fahrt.

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  4. Sälü Röfe,sehr intressiert hei mir jetz grad diner Brichte gläse!Mir hoffe dir u em Töff geits guet-u mir verfolge ab jetz gspannt dini Reis!Härzlechi Grüess chrige u lori

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  5. Hallo Rolf, alles palleti bei Dir? Deine Reportagen und Bilder sînd einmalig, bitte weiter so!
    Wünsche Dir für deine Weiterfahrt alles Gute und bleib io.
    Grüessli Susi

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  6. Wahrscheinlich die beste Reise-Erfahrung, die Sie in Italien bekommen kann.

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  7. Dieser See ist sehr beliebt in diesen Tagen. es ist wunderbar, es

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